#117

2018-03-01T00:00:00
Editorial
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Die Wirtschaftspolitik des Austrofaschismus liest sich wie eine Synopsis des Kurz-Strache-Staates. Erwin Riess über ein neues Buch von Emmerich Tálos.
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Tina Füchslbauer interviewt die Literatur- und Politikwissenschafterin Judith Goetz zu Mädelschaften und Identitären.
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Melanie Letschnig fragt sich, wie »Frauenlandretten!« ohne Mittel möglich sein soll.
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Eine Groll-Geschichte
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Stephan Grigat über den Fetischismus des Schaffens, produktiven Müßiggang und antisemitische Ressentiments.
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Kommentar zu Freilassung des Journalisten Deniz Yüzel und den Reaktionen darauf.
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Svenna Triebler über »smarte« Technik und dumme Ideen bei deren Nutzung.
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Jakob Hayner untersucht, wie die vielfältig in Erscheinung tretende Identitätspolitik funktioniert, die sich zum Idealtypus der Politik einer akademisch geprägten Linken aufschwingt.
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Felix Riedel über die Persistenz von Jane Elliots Blue-Eyed-Workshops zwischen schwarzer Pädagogik und antihumanistischen Sozialexperimenten.
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In Memoriam Manfred Dahlmann 1951-2017
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Magnus Klaue beschreibt, wie sich der Poststrukturalismus im bundesrepublikanischen Wissenschaftsbetrieb der achtziger Jahre etablierte.
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Magnus Klaue zur Mesalliance von Feminismus und Sprachkritik.
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Emily Witt recherchiert in »Future Sex« die schöne, neue Welt der Sexualität.
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Berthold Seliger über den Schweizer Komponisten Jacques Wildberger.
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… bis zur Blockchain des Giblings. Franz Xaver über die Medienkunst der 2. Generation, über Prozesskunst, die STWST-Zugänge der New Contexts und über einen Informationstransport ohne Glanz und Utopie.
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Über „Der Wert und das Es“ (Uli Krug) sowie „Elend der Psychoanalyse in der antideutschen Kritik“ (Moritz Schwab)
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