Der Alltag der ersten Baseler Missionare an der Goldküste im 19. Jahrhundert war der Tod. Fast alle der Ankömmlinge erlagen Tropenkrankheiten.[1] Auch wenn seit der Entdeckung der Bakteriologie und der Impfungen Westafrika nicht mehr als »white man’s grave« gilt, geht Feldforschung an die Substanz. Chininabusus zur Vorbeugung und Behandlung von Malaria machte der Sudanforscher Edward E.

Jürgen Link, emiritierter Professor für Literaturwissenschaften an der TU Dortmund, hat nicht nur einen Versuch über den Normalismus vorgelegt, sondern auch den experimentellen Roman Bangemachen gilt nicht auf der Suche nach der Roten Ruhr-Armee. Eine Vorerinnerung. Er gibt die Zeitschrift kultuRRevolution heraus und kommentiert auf seinem Blog bangemachen.com aktuelle Entwicklungen.

Das banale Alltagsleben des Henri Lefebvre

Henri Lefebvre hat diesem Thema drei Bücher gewidmet. Diese erschienen in französischer Erstausgabe in den Jahren 1947, 1961 und 1981. Es handelt sich also um eine Beschäftigung beinahe über die gesamte Spanne eines langen und schaffensreichen Lebens.

Zuerst einmal: Nein, ich möchte nicht in einer Welt leben, in der die Worte »Präsident Trump« irgendeinen Sinn jenseits von Satireformaten und/oder dystopischer Fiktion ergeben. Der Gedanke verursacht Alpträume und körperlichen Ekel[1], und es ist schwer vorstellbar, dass Gewöhnungseffekte im Lauf der nächsten vier Jahre irgendetwas daran ändern werden.

Rechtsextremismus definiert sich hauptsächlich nach Feinden und Feindbildern. Tatsächlich hat er auf zentrale Fragen des menschlichen Zusammenlebens keine eigenen Antworten, ausgenommen unverbindliches »früher war alles besser«-Geraune.

Herr Groll und der Dozent weilten in Grado, beide hatten Sehnsucht nach Meeresluft und guter Pasta. Am Morgen hatten die beiden sich getrennt, der Dozent wollte die neuesten Zeitungen lesen, Fidel Castros Tod und Donald Trumps Regierungsteam wollten umfassend analysiert sein. Herr Groll wiederum wollte dem Fischereihafen inmitten des Ortes einen Besuch abstatten.

Ob die Bevölkerung der 2. Republik erstmals in ihrer Geschichte den Kandidaten einer Partei, die in den meisten Medien »rechtspopulistisch« genannt wird, um ihren extremen Charakter herunterzuspielen, zum Bundespräsidenten wählt, wird sich einige Tage nach Erscheinen dieser Ausgabe zeigen - ob tatsächlich, weiß der Anfechtungsteufel. Um derartigen Entwicklungen entgegenzutreten, fordern nun manche einen »linken Populismus«.

Stadtwerkstatt has since 1993 been involved with free radios and open frequencies movement. This summer, »RADIO ACTIVE – SINK and SWIM with Eleonore«, Messschiff Eleonore’s residency opened its beds and decks to receive free flowing, temporal residents for special trans/MISSION daze in the Danube waterways. The spectrum was set free: Ride the waves and dive into the Danube.

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