Vom 20. bis 22. Mai 2010 wird an der Urfahraner Donaulände nahe der Nibelungenbrücke ein Schiff anlegen. Der MS Negrelli dient der Stadtwerkstatt als Hauptspielort für den »Treffpunkt Afrika«, eines interkontinentalen Festivals mit Symposium, Musik, Film und Fußball. Mehr dazu auf Seite 3 und ein detailliertes Programm auf Seite 4.

In der letzten Ausgabe der Versorgerin haben wir einiges über die Entstehung der Information gehört. Die Symmetriebrüche in Molekülen der Aminosäuren, die Entwicklung des Lebens über natürliche Informationstechnologien, den Erhalt und die Vervielfältigung der Information über Gene. Ein Meilenstein in der Informationsentwicklung war die Fähigkeit des Menschen sein Spiegelbild zu erkennen.

Ein Segelschiff fährt kreuz und quer im Pazifik, um Erkenntnisse über das Verhalten von Walen zu gewinnen. Es folgt den Tieren ausdauernd über Wochen oder gar Monate und hält dabei unermüdlich Kurs trotz Wind und Wellen – aber an Bord kein Mensch.

Was auf den ersten Blick für Künstler_innen bedrohlich wirken könnte, kommt in der Kurzform des Titels als verdeckte Paradoxie daher. Aber weil sich Kunst aus Kunst reproduziert, also nicht Kultur ist, ohne Kultur aber auch nicht sein kann, rücken wir Kultur frisst Kunst als eine auch offene Paradoxie in unseren Blick.

Iran im Weltsystem, herausgegeben von Stephan Grigat und Simone Dinah Hartmann, erschien im Studienverlag und ist quasi die Fortsetzung des 2008 erschienen Buches Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer.

Das Datum der Geburt lässt sich präzise bestimmen, nämlich mit 1. Mai 2005. Pünktlich am 1. Mai 2010 hat Herausgeber Andreas Fellinger seinem Fünfjährigen selbst ein Geschenk gemacht, in Form eines Manifestes.

In meinem PhD-Projekt »Moves in Media Art« erforsche ich die Zusammenhänge zwischen techno-ökonomischem und künstlerischem Paradigmenwechsel. Ausgangspunkt ist, dass sich die Entwicklung seit dem zweiten Weltkrieg grob in zwei Phasen unterteilen lässt: das inzwischen relativ gut erforschte Zeitalter des Fordismus von ca.

Dein Film »Eine lästige Gesellschaft« ist eine Spurensuche nach Hinwei-sen über das Schicksal Deiner Großmutter unter der Herrschaft des NS-Regimes. Am Mittwoch, den 22. September zeigt die Stadtwerkstatt zwei Filme Deines neuen Projekts »VISIBLE«. Was ist das Thema von VISIBLE?

Der Dozent traf Groll am Mittellauf der Savinja in einer Raststätte in einem kleinen Dorf. »Für einen Radprofessional wie mich sind die slowenischen Straßen die reine Freude.« Der Dozent schüttelte Grolls Hand und fuhr fort: »Störend sind nur die vielen LKWs auf den hochrangigen Landstraßen.

Stefan Petzner vom BZÖ machte sich Ende Juli Gedanken über die globale Krise: »Wer ist im Hintergrund so mancher großen Bank? Das verspekulierte Geld ist ja nicht weg, es hat nur jemand anderes. Nämlich Banker und Spekulanten an der Wall Street.

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