Vom 13.8. bis zum 16.8. fand in Vierhouten (Niederlande) die alle vier Jahre wiederkehrende »Technologie und Sicherheitskonferenz«, dieses Jahr unter dem Namen H.A.R. (Hacking at Random), statt. Ca.

Stadtwerkstatt versucht in einer neuen Interviewreihe verschiedene Positionen der Medien- und Videokunst zu beleuchten. Es geht vor allem um die Situation der Kunstschaffenden und den Einfluss der neuen Technologien von 1980 bis 1995. Gerade dieser Zeitabschnitt war für das Image von Linz und der ars electronica von Bedeutung.

Künstlerische Autonomie

In Iran werden seit nun mehr über zwei Monaten Demonstranten und Demonstrantinnen erschossen, geschlagen, verhaftet, vergewaltigt, gefoltert und ins Exil getrieben. Doch Europa und auch Österreich beschränken sich bisher auf verbale Verurteilungen des iranischen Regimes.

Mit dem 1.1.2009 haben wir LinzerInnen es endlich geschafft! Der selbstbeschwörende Signalruf (mit verzweifelt-optimistischem Nachhall): »In Linz beginnts!«1 erklimmt – nach drei Generationen sozialdemokratischer Stadt/Kulturpolitik schon etwas erschöpft – den Olymp.

Kulturpolitik in Graz ist mehr als wie sonst üblich den Byzantinismen der Lokalpolitik unterworfen.

Mehrere Monate ist es jetzt schon her, dass die Linzer Polizei zum ersten Mal seit NS-Zeiten eine 1.Mai-Demonstration verhinderte, während gleichzeitig in Linz die rechtsextreme NVP (informell) aufmarschierte sowie Strache seine jährliche Bierzelt-Hetzrede abhielt.

In Linz kommt das Betteleiverbot durch die Hintertüre. Im April 2009 tauchten Strafverfügungen gegen einige Mitglieder einer Roma-Gruppe auf, in denen das Magistrat der Stadt Linz die betreffenden Personen aufforderte, je Vorfall 50,- Euro Strafe zu zahlen, denn diese hätten »...

Wahlkampf ist, wenn einem die Augen brennen, weil etwas in selbige sticht, von dem zuerst gar nicht klar ist, ob es sich nicht doch um eine optische Illusion handelt. Vielleicht war ja die Nacht zu lang oder die Wahrnehmung einfach so scharf, dass die Wirklichkeit wieder mal einen phantomhaften Charakter angenommen hat.

»Es kommt ja ganz selten vor, aber da bin ich jetzt doch froh in Salzburg zu wohnen.«, meinte Didi Neidhart angesichts der unsäglichen, zittrigen »Angst vor Gewalt?«-Plakate der Linzer ÖVP, mit denen diese lange vor den anderen Parteien ihren »Gib-mir-ein-kleines-bisschen-Sicherheit«-Wahlkampf eröffnete.

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