Wer hätte das gedacht, fast so etwas wie ein kleiner Kärnten-Schwerpunkt in dieser Versorgerin. Aus dem Armenhaus Österreichs, in denen sich die Reichen und Superreichen so wohl fühlen, kommen Protagonisten der Buberl-Partie, die in den letzten Wochen für Schlagzeilen sorgten. Didi Neidhart liefert auf Seite 3 Anmerkungen dazu.

Ich besitze kein TV-Gerät, daher melde ich mich bei Gabi Kepplinger, der Programmverantwortlichen von DORF, zum Fernsehnachmittag an. Wir schalten ein bei Richard Sennets Vortrag bei der Ars Electronica. Souverän gefilmt von der Medienwerkstatt spricht ein alter Mann unaufgeregt mit der monotonen Stimme einer Übersetzerin.

Ich habe der Literarischen Verwertungsgesellschaft, seit 2006 Literar Mechana, einiges zu verdanken. Umsomehr wurde ich von einem abschlägigen Bescheid im Mai dieses Jahres überrascht. Ich habe mich über die Konditionen einer Pensionsversorgung, die mir nach all meinen erbrachten Leistungen im östereichischen Literaturbetrieb sowie in eigener Autorschaft an sich zusteht, informieren wollen.

Der Kunstmarkt boomt mit der Krise. Kapital will gut angelegt werden, um nicht weniger zu werden. Wenn Werte schwinden schafft man Kunstwerte. Ein alternatives Kapitalsicherungssystem abseits vom Finanzmarkt. Mit genügend Kapital und breit gestreutem Einkauf funktioniert diese Kapitalanlage ohne Risiko.

Margarete Jahrmann und Max Moswitzer starteten ihren Erfolg Mitte der 1990er Jahre. In den Jahren, in denen sich die Medienkunst mit dem Internet mischten. Ein Berührungspunkt war 1994 als Margarete Jahrmann bei der Arbeitsgemeinschaft »freie Frequenzen offene Kanäle« mitgearbeitet hat.

Es muss nämlich wirklich immer was geben. Ich habe etwas geschrieben, einen längeren Text. Dann habe ich diesen Text eingelesen, ein bizarrer Prozess. Dieser Text ist nahe bei mir und nahe bei Linz, in Linz.

Das auffällig Lebendigste in Gesprächen mit den PassantInnen auf dem ‚Hauptplatz’ von Plavecky Stvrtok ist ihr unverhohlener Abscheu vor jenen MitbürgerInnen, die am Dorfrand ihr Leben fristen – den Roma.

Im Herbst 2005 kam es drei Wochen lang zu heftigen Unruhen in den Banlieus, besonders jenen in Paris. Es folgten Exzesse urbaner Gewalt, bei denen es zu Konfrontationen zwischen Gruppen von Jugendlichen und der Polizei kam. Verfolgungsjagden, Steinwürfe, brennende Autos und demolierte Gebäude prägten damals die medialen Bilder, die um die Welt gingen.

Es ist wahrlich kein leichtes, daher jedoch umso wichtigeres Unterfangen, auf das sich Oliver Marchart, Professor am Soziologischen Seminar der Universität in Luzern, hier eingelassen hat.

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