Die Lage an der Donau ist ein entscheidendes Merkmal von Linz und trägt ganz wesentlich zur Attraktivität dieser Stadt bei. Die Donau verleiht Linz einen Hauch von Internationalität, was diese Stadt ganz dringend braucht.
Die Integration des Flusscharakters in die Stadt gelingt auf mehrfache Weise:

Ein herzliches Grüß Gott! Wie geht es GOtt denn in diesen Tagen? Spielt es jetzt Krise der Theodizee reloaded oder ist ohnehin kein Platz mehr für IHN? »Religionskritik im Zeitalter des ungeglaubten Glaubens« verhandelt Lars Quadfasel von der Hamburger Studienbibliothek auf einer Doppelseite (4+5).

Robertina Šebjanič und Luka Frelih betreiben in Ljubljana LJUDMILA, ein ähnlich angesiedelter Verein wie servus.at. 2009 waren die Beiden bei LiWoLi mit dem Projekt Pufination vertreten und haben den »hands on« Workshop Pufi building durchgeführt. In diesem Zusammenhang war ich mit Robertina im Austausch über das Format »Workshop« und die damit auftauchenden Herausforderungen. Was ist ein guter Workshop?

Was kommt einem bei dem Wort ‚Sexualität‘ in den Sinn? Das ist sehr davon abhängig, in welchem Lebensalter man sich befindet und welche Informationen und Erfahrungen man bislang mit ‚Sexualität‘ gemacht hat. Das größte Organ des Menschen ist die HAUT. Die Haut hat sehr viel mit Sexualität zu tun. Man kann sagen, die Haut ist die Wiege der Sexualität. Wie steht es mit unseren Berührungen und unserem Berührtwerden? Großteils verlernt.

Diese provokante, oft unüberlegte Ansage tut behinderten Menschen weh. Sprache ist nicht nur ein Aneinanderreihen von Worten. Worte ergeben Sätze und jedes Wort, wie auch jeder Satz, hat einen Inhalt, den die GesprächspartnerInnen wie auch die LeserInnen mit ihrem eigenen Vorwissen füllen.

Aus Stuttgart ist etwa der Grafiker und Fotograf Günther Ahner angereist. Er ist einer der rund zwanzig Ehrenamtlichen, die hinter dem live Websender flügel TV stehen.

Was bleibt von unseren Dingen bestehen, wenn wir – wie sagt man so treffend – aus dem Leben gerissen werden? Ein Regal voll Unvollendetem, ein Fußboden verstreuter Blätter ohne Zusammenhang, Schubladen voller Krimskrams, der sich plötzlich seiner Bedeutung nicht mehr sicher ist und Säcke voller Dinge, die gestern noch wichtig schienen und morgen vielleicht auf den Müll geworfen werden?

Am 13. Oktober 2011 wurde im obersten und aussichtsreichen Stockwerk des Linzer Wissensturmes einer eher schmalen Öffentlichkeit das Projekt TONGA.ONLINE, im Rahmen eines Vortrages und Reiseberichts, näher gebracht. Gesprochen haben Peter Kuthan von der ARGE Zimbabwe Freundschaft, sowie Rainer Ruprechtsberger und Pamela Ripota von Funk Feuer Linz.

Die Stadtwerkstatt-DOnauTIK-Gruppe initierte Anfang des Jahres eine Initiative gegen die Verlandung des Linzer Stadthafens. Die Stadtwerkstatt sowie andere Kunst- und Kulturinitiativen sowie Einzelpersonen formulierten einen offenen Brief, in dem auf mögliche Alternativen für einen vielfältigen, lebendigen Hafen hingewiesen wurde.

In einem Interview zu seinem 2007 veröffentlichten Roman »Musik« erwähnte Thomas Meinecke schon einmal die Idee, Figuren aus seinen Romanen in andere Romane reinzuschicken, um »mal (zu) kucken, was da passiert« (bei »Musik« werden die ProtagonistInnen ja schon kurz in Kitty Hansons 1978er-Klassiker über die Disco-Ära »Disco Fieber« reingeschickt).

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