Zu den »zentralen Werten« der FPÖ zählt FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache neben »Heimat, Sicherheit, Familie, kulturelle Identität« auch die »soziale Gerechtigkeit«. Am 19. Februar präsentierte die FPÖ dementsprechend ein Internet-Volksbegehren für Bankensteuer. Denn ein Jahr nach dem »Banken-Super-GAU« werde von den Banken »munter weiter gezockt«.

Sieht man den Mandataren und Funktionären der FPÖ auf der unteren Ebene bei ihrer alltäglichen Arbeit in den Gemeindräten und Landtagen zu, nicht bei den Haupt- und Staatsaktionen, offenbart sich ihr katastrophales Menschenbild.

Es ist schon etwas dreist von der Autorin Eva Illouz, bzw.

Die Sphären von Wirtschaft und Politik einerseits und Religion, Esoterik, Spiritualität oder Aberglaube andererseits erschienen bislang weitgehend als getrennte. Gegenwärtig aber sticht immer stärker eine Verbrüderung ins Auge, die aus beiden Richtungen angebahnt wird.

Irrationalität, Unlogik und – von einem menschengerechten Standpunkt aus – höchste Unvernunft attestiert Streifzüge-Redakteurin Maria Wölflingseder den gesellschaftlichen Verhältnissen auch jenseits von Glaube, Kirche und Esoterik. In ihrem Text »Credo und Credit« auf Seite 3 sieht sie das gesamte Leben dem Gott Markt unterworfenen. Die Unterworfenen werden für die Verhältnisse u. a.

»Streichkonzert der Städte«. Was wie ein Programmpunkt der Kulturhauptstadt klingt, offenbart hingegen die blanke Realität der Finanzen im Ruhrgebiet. Die Stadt Essen ist mit einem Defizit von 300 Mio. Euro und fast 3 Mrd. Schulden mehr als klamm.

Der Dozent traf seinen Freund auf einem Donauweg. Groll war gerade dabei, eine Schnur beim Aufgang eines mächtigen Windrads anzubringen. An der Schnur baumelten bunte Fähnchen.
»Sie feiern die Wiederwahl des Bundespäsidenten! Diesen Patriotismus hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Guten Tag, geschätzter Groll!«

Auf der Suche nach sich selbst

Ursprünglich ist Robert Eisenhuber aus Hinzenbach und er war einmal ein reicher Mann, der von Pferden bis Autos viel besessen hat. Dann hat er alles hergegeben und viel aufgeholt, wie er sagt. Er ist nach Tschechien gegangen, wohnte mit Ziegen im Wald und lernte melken.

In unserem Interview soll es vor allem um die Medienkunst im zeitlichen Horizont von Anfang der 80er bis Mitte der 90er Jahre gehen. Eine Zeit, in der zwar Computer und Vernetzung schon eine zentrale Rolle spielten, aber das Internet noch nicht präsent war. Hat sich durch das Internet dein Verhältnis zur Kunst geändert?

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