Wieder zurück aus Croydon (London), wo die Drupal Konferenz 2011 stattgefunden hat. In der Fairfield Halle traf sich die große Drupal Community zum Austausch. Es waren 1600 Leute, die hier zusammen gekommen sind. Webdeveloper, Site-Builder, Designer, Coder, Marketing Leute, etc.

Ich schreibe wirklich gerne über Musik. Aber diesmal sollte ich eigentlich den Laptop in den Teich werfen und einfach die Fresse halten. Denn alles was man über HGich.T sagt, ist notwendiger Weise lauwarme Grütze. Punkt.

Der Kurs des Schweizer Franken wird derzeit in Linz ganz genau beobachtet. Kein Wunder. Für Linz geht es dabei um Millionen. Kostet ein Euro (wie derzeit) 1,1 Franken, so muss die Stadt Mitte Oktober 35,3 Millionen Euro an die BAWAG bezahlen. Fällt der Euro gegenüber dem Franken um nur ein Zehntel, also auf einen Tauschkurs 1:1 so müsste die Stadt im Oktober 52,5 Millionen Euro an die Bawag überweisen.

Das Radio »Deseo« gibt es seit dem Jahr 2007. Warum habt ihr 2009 entschieden, eine Radioschule zu eröffnen?

»Hackers In Space« – so das diesjährige Motto der Veranstaltung. Nachdem in den letzten vier Jahren weltweit sog. »Hackerspaces«, Orte/Vereine, an denen sich Hacker_innen zum gemeinsamen kreativen Schaffen mit elektronischen Spiel- und Werkzeugen treffen, gegründet wurden, soll diese weltweit vernetztes Potenzial an Wissen nun dazu genutzt werden, um den Weltraum zu erobern.

Praktisch alles ängstigte und stresste die Dreizehnjährige im Heim. Nur eine Sache existierte als ein Hauch von Helligkeit in all der bedrückenden Düsternis rundherum, und die war in Patricias Kopf: Die Telefonnummer ihres Vaters. Bei einem der monatlichen Ausgänge schaffte sie es, Rudolf M. in Amsterdam anzurufen, ihm zu erzählen, dass sie eingesperrt war. Der reiste dann an, um die Tochter herauszuholen, das wusste die aber nicht.

Es gibt in den Niederlanden ein Städtchen namens Monnickendam (dt. Mönchsdamm). Es gibt in diesem Städtchen ein Gewässer Namens Stinke Vuil (»Stinkdreck«). Und, es gibt natürlich eine Geschichte zu dieser ausdrucksstarken Bezeichnung: Die Abfallprodukte des Walfangs im 17./18 Jahrhundert wurden nicht unbedingt ordnungsgemäß entsorgt. Bestimmte Gewässer und Landstriche mussten also als Sperrgebiet ausgewiesen werden.

Der Künstler Leo Schatzl hat während seiner einsemestrigen Lehrtätigkeit 2010 an der Kunstuni Linz / Experimentelle Gestaltung das Thema »Wasserflächen als öffentlicher Raum« aufbereitet. Gemündet hat diese theoretische Auseinandersetzung nun in einem langfristig angelegten Projekt, das hier zu einem ersten Abschluss kommt: fast organische Einheiten, die sich auf dem Wasser fortbewegen, verbinden oder lösen.

Die »ars electronica« und die Klangwolke, die vor 35 Jahren in einem eher psychodelischen Ansatz erfunden wurden, stehen heute für das Image der Stadt Linz. Über blinkende Hausfassaden und eine »ars electronica«, die eher einem Jahrmarkt gleicht, wird das Image einer Kunst-, Kultur- und Technologiestadt aufrecht gehalten.

Seine früheren Arbeiten waren von einem gegenständlich-figurativen Stil geprägt. In den letzten Jahren ist in Adam Botas Arbeiten hingegen eine zunehmende Abstrahierung zu sehen. Seine wiederkehrenden Themen sind Gewalt, Körper, Sex, gescheiterte Existenzen und der ganz normale Wahnsinn. Gegenwärtig werden seine Bilder in der Galerie Wolfsen in Dänemark ausgestellt.

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