Was auf den ersten Blick für Künstler_innen bedrohlich wirken könnte, kommt in der Kurzform des Titels als verdeckte Paradoxie daher. Aber weil sich Kunst aus Kunst reproduziert, also nicht Kultur ist, ohne Kultur aber auch nicht sein kann, rücken wir Kultur frisst Kunst als eine auch offene Paradoxie in unseren Blick.

Iran im Weltsystem, herausgegeben von Stephan Grigat und Simone Dinah Hartmann, erschien im Studienverlag und ist quasi die Fortsetzung des 2008 erschienen Buches Der Iran – Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer.

Das Datum der Geburt lässt sich präzise bestimmen, nämlich mit 1. Mai 2005. Pünktlich am 1. Mai 2010 hat Herausgeber Andreas Fellinger seinem Fünfjährigen selbst ein Geschenk gemacht, in Form eines Manifestes.

In meinem PhD-Projekt »Moves in Media Art« erforsche ich die Zusammenhänge zwischen techno-ökonomischem und künstlerischem Paradigmenwechsel. Ausgangspunkt ist, dass sich die Entwicklung seit dem zweiten Weltkrieg grob in zwei Phasen unterteilen lässt: das inzwischen relativ gut erforschte Zeitalter des Fordismus von ca.

Dein Film »Eine lästige Gesellschaft« ist eine Spurensuche nach Hinwei-sen über das Schicksal Deiner Großmutter unter der Herrschaft des NS-Regimes. Am Mittwoch, den 22. September zeigt die Stadtwerkstatt zwei Filme Deines neuen Projekts »VISIBLE«. Was ist das Thema von VISIBLE?

Der Dozent traf Groll am Mittellauf der Savinja in einer Raststätte in einem kleinen Dorf. »Für einen Radprofessional wie mich sind die slowenischen Straßen die reine Freude.« Der Dozent schüttelte Grolls Hand und fuhr fort: »Störend sind nur die vielen LKWs auf den hochrangigen Landstraßen.

Stefan Petzner vom BZÖ machte sich Ende Juli Gedanken über die globale Krise: »Wer ist im Hintergrund so mancher großen Bank? Das verspekulierte Geld ist ja nicht weg, es hat nur jemand anderes. Nämlich Banker und Spekulanten an der Wall Street.

Wer hätte das gedacht, fast so etwas wie ein kleiner Kärnten-Schwerpunkt in dieser Versorgerin. Aus dem Armenhaus Österreichs, in denen sich die Reichen und Superreichen so wohl fühlen, kommen Protagonisten der Buberl-Partie, die in den letzten Wochen für Schlagzeilen sorgten. Didi Neidhart liefert auf Seite 3 Anmerkungen dazu.

Ich besitze kein TV-Gerät, daher melde ich mich bei Gabi Kepplinger, der Programmverantwortlichen von DORF, zum Fernsehnachmittag an. Wir schalten ein bei Richard Sennets Vortrag bei der Ars Electronica. Souverän gefilmt von der Medienwerkstatt spricht ein alter Mann unaufgeregt mit der monotonen Stimme einer Übersetzerin.

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