In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fanden in Nazideutschland die schwersten Pogrome im deutschsprachigen

Der folgende Text wurde im Jahr 2007 im Zuge eines von der damaligen Geschäftsführung des Linzer Kulturvereins KAPU initiierten Publikationsprojektes verfasst, das Geschichte und Strukturen des Hauses in möglichst vielen Facetten beleuchten sollte.

Dirt Deflector lassen es ordentlich krachen. Normalerweise. Diesmal spielt das Rock-Duo jedoch nahezu geräuschlos, weil unplugged. Radikal unplugged. Aus der Stromgitarre ragt kein Kabel – wozu auch: Es gibt weder einen Amp, noch eine Anlage. Leise klirren die Saiten. An ein Drumset erinnert nur ein einsamer Snare-Ständer – Schlagzeuger Hasi entpuppt sich als enthusiastischer Pantomime und drischt mit seinen Sticks auf imaginäre Trommeln ein.

Der »Kulturentwicklungsplan Neu« geht in seine öffentlich-partizipativen Runden. Kulturdirektor Julius Stieber im Interview mit Tanja Brandmayr.

Zu Beginn des KEP

Siegbert Janko (geb. 1945) war zwischen 1990 und 2010 Kulturdirektor der Stadt Linz und maßgeblich an der Entwicklung des ersten Linzer Kulturentwicklungsplans (kurz KEP) beteiligt. Dieser wurde im Jahr 2000 im Gemeinderat beschlossen und hat die kulturelle Entwicklung der Stadt stark beeinflusst. Unter Leitung seines Nachfolgers Julius Stieber wird derzeit in einem partizipativen Prozess ein neuer Kulturentwicklungsplan erarbeitet.

Ich habe im Oktober die Startveranstaltung des KEP neu besucht: Einführende Worte über den Kulturentwicklungsplan alt und neu, über Prozessdesign und Zielsetzungen allgemein und dann geht‘s ab in die medias res des Abends – in die Workshops zur »Stärken- und Schwächenanalyse« der Stadt Linz.

Zehn Jahre nach ihrem ersten Kulturentwicklungsplan strengt die Stadt Linz mit dem »KEP neu« nun einen »Prozess zur Erarbeitung eines Kulturleitbildes und strategischen Programms für die kulturelle Entwicklung der Stadt Linz« (http://kep.public1.linz.at) an.

Wieder zurück aus Croydon (London), wo die Drupal Konferenz 2011 stattgefunden hat. In der Fairfield Halle traf sich die große Drupal Community zum Austausch. Es waren 1600 Leute, die hier zusammen gekommen sind. Webdeveloper, Site-Builder, Designer, Coder, Marketing Leute, etc.

Ich schreibe wirklich gerne über Musik. Aber diesmal sollte ich eigentlich den Laptop in den Teich werfen und einfach die Fresse halten. Denn alles was man über HGich.T sagt, ist notwendiger Weise lauwarme Grütze. Punkt.

Der Kurs des Schweizer Franken wird derzeit in Linz ganz genau beobachtet. Kein Wunder. Für Linz geht es dabei um Millionen. Kostet ein Euro (wie derzeit) 1,1 Franken, so muss die Stadt Mitte Oktober 35,3 Millionen Euro an die BAWAG bezahlen. Fällt der Euro gegenüber dem Franken um nur ein Zehntel, also auf einen Tauschkurs 1:1 so müsste die Stadt im Oktober 52,5 Millionen Euro an die Bawag überweisen.

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