Drittes Hauptstück: Von dem Kommentar der Bekehrung und der Belehrung
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Eine Groll-Geschichte von Erwin Riess.
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Thomas Ebermann analysiert und kritisiert in seinem neuen Buch die Reaktionen auf die Pandemie als Teil des kapitalistischen Normalzustands. Paul Schuberth hat mit ihm darüber gesprochen.
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Tina Sanders fragt, ob »girl bosses« erstrebenswert sind oder ob es sich bei der Frauenquote vielmehr um Ideologie handelt.
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Till Schmidt hat sich mit der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Nora Sternfeld über verschiedene Kritikpunkte an universalistischen Ansätzen und ihren Begriff des »situierten Universalismus« unterhalten.
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Anlässlich des 100. Geburtstags des Kunsthistorikers und Malers Moshe Barasch (1920 – 2004) ist letztes Jahr ein Sammelband erschienen. Gerald Seiffert hat sich das Buch angesehen.
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Mit ‚Die jüdische Kriegsfront‘ ist das letzte, posthum veröffentlichte Buch von Vladimir Ze‘ev Jabotinsky erstmals auf Deutsch verfügbar. Alexandra Bandl und Aron Weiss porträtieren den russischstämmigen Zionisten.
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Kaum ein modernes Reklame-Vokabel irisiert jede noch so abseitige Kaprize wie das der »Innovation«. Kim Neupert hat es sich genauer angesehen.
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Sara Rukaj über den im Juli 2016 verstorbenen Schweizer Romancier Markus Werner.
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Magnus Klaue erinnert zum Gustave-Flaubert- und Marcel-Proust-Jubiläum an uneingelöste Ansprüche der Moderne, für die beide auf verschiedene Weise stehen.
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In ihrer künstlerischen Arbeit »Toxische Geschichten«, die bei STWST48x7 OUT OF MATTER gezeigt wird, beschäftigen sich Raphael Perret und Andreas Zingerle mit Hyperakkumulatorpflanzen und Phytomining.
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Julian Stadon on Interfacing TeleAgriCultures, Riverbank Buffets and Microbes.
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Barbara Eder macht sich Gedanken über die Reauratisierung des Kunstwerks im Zeitalter der NFTs.
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Michael Aschauer überlegt, ob NFT für »Next Fucking Thing« oder »Noch Fiesere Technologie« steht.
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Ein Essay von Max Grünberg über den aktuellen Stand der Bitcoin-Politik.
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Shu Lea Cheang designed the Gibling 2021, Maxence Grugier interviews her on Viral Love Biohack.
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Dasha Ilina is a Russian digital artist based in Paris whose work explores the relationship we develop with the digital devices we use on a daily basis. This summer she spent two weeks in residence at servus.at to develop her new work Center for Networked Intimacy. Davide Bevilacqua, servus.at, interviewed her.
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