Die Herbstausgabe der Versorgerin erscheint am 2. September mit einem Schwerpunkt zu STWST 48x8.

++++++Spendenaufruf++++++

Die Versorgerin ist gratis erhältlich, wird kostenlos verschickt und das soll auch so bleiben.

Das bedeutet aber nicht, dass wir Spenden ablehnen: Wir freuen uns deshalb über Obolusse (in beliebiger Höhe), damit wir nicht demnächst unsere Fahrradkuriere nach Berlin, Kiel und Leipzig schicken müssen.

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Konto: Kulturverein Stadtwerkstatt
AT25 1860 0000 1930  0763
VKBLAT2L
Verwendungszweck: »Spende Versorgerin« (unbedingt anführen)

Rückfragen an versorgerin[at]stwst[dot]at

Über eine nomadische Expedition der Stadtwerkstatt durch einige allgemein eher wenig beachtete urbane Zonen von Linz berichtet Philip Hautmann.
Eine Posse aus der Wirtschaft von Erwin Riess.
Günther Jacob zur Dramaturgie des politischen Skandals.
Der Linzer KunstRaum Goethestrasse xtd agiert an verschiedenen Schnittstellen: künstlerisch/psychosozial, öffentlicher Raum, Vernetzung von Kunst-Orten. Ein Porträt von Christian Pichler.
Wozu braucht Europa eine kulturelle Identität? Von Gerhard Scheit.
Andreas Kump über den »Botschafter« von Goisern.
Tanja Brandmayr über eine Ausstellung der Familie Schager im Kunsthaus Tacheles: »Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - 5 Individualisten spielen Familie«. Noch zu sehen in Berlin bis 8. September.
Auszug aus dem unveröffentlichten Romanfragment »Yorick« von Philip Hautmann.
Dass »nicht Arbeit, sondern Muße das Ziel des Menschen ist – oder schöne Dinge herstellen oder schöne Dinge lesen oder einfach die Welt mit Bewunderung und Entzücken betrachten,« darin ist sich Maria Wölflingseder mit Oscar Wild einig.