Die Frühjahrsausgabe der Versorgerin erscheint am 3. März 2023.

++++++Spendenaufruf++++++

Die Versorgerin ist gratis erhältlich, wird kostenlos verschickt und das soll auch so bleiben.

Das bedeutet aber nicht, dass wir Spenden ablehnen: Wir freuen uns deshalb über Obolusse (in beliebiger Höhe), damit wir nicht demnächst unsere Fahrradkuriere nach Berlin, Kiel und Leipzig schicken müssen.

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Konto: Kulturverein Stadtwerkstatt
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Achtes Hauptstück: Von den Versuchungen und Täuschungen

Eine Groll-Geschichte.

Till Schmidt nähert sich dem Begriff des Populismus auf Basis einer aktuellen Textsammlung zum Thema.

Stefan Dietl über die neu erwachte Kampfkraft der britischen Gewerkschaften.

Mit »Fascist Pigs« legt Tiago Saraiva eine transnationale Geschichte technisch erzeugter Organismen im Faschismus vor. Barbara Eder über dessen Histoire croisée von Kartoffeln, Schweinen und Karakulschafen.

Svenna Triebler über die Propagandafloskel »Technologieoffenheit« im Rahmen der Debatte um erneuerbare Energien.

Magnus Klaue erläutert, wie der Kinderanalytiker Donald W. Winnicott die Bedeutung von Knöpfen und Bettzipfeln für die Subjektgenese entdeckte.

Melanie Letschnig teilt ihre Beobachtungen zu Ruth Beckermanns Film MUTZENBACHER.

Zum 150. Geburtstag des Nationalökonomen, Pazifisten und Nazi-Gegners Oskar Stillich. Von Helmut Donat.

Der STWST Jahresclaim für das Cold Next Year 2023 ist da: COLD RESISTANCE zwischen Kunst, Kontext und Call nach Leben.

Bei dieser Auswahl der Ereignisse mischt Tanja Brandmayr eigene Arbeiten mit historischen Arbeiten aus der STWST und dem Umfeld. 

Bei dieser Auswahl der Ereignisse versucht Franz XAVER, eigene Erfahrungen mit Arbeiten aus dem STWST-Umfeld zu mischen. 

Davide Bevilacqua gives a preview of the servus.at 2023 program.

Nestbau und Kunstexkurs: Georg Wilbertz über das Donauufer-Projekt von Andrea Lehmann und STWST.

Material von Abby Lee Tee.

Wie gelangt die Werkstatt der Stadtwerkstatt in die Wiener Albertina? Durch Hauenschild Ritter und deren zeichnerisches Oeuvre als Künstlerkollektiv. In der Albertina hängen derzeit unter anderem vier großformatige Werke, die die STWST-Werkstatt darstellen.

Autonomie, Kunst, Medien, Musik: Mehr als 40 Jahre Kulturverein aus feministischer Perspektive. Ein Einblick in das laufende Rechercheprojekt.

In einer literaturwissenschaftlichen Arbeit hat sich Marcel Matthies mit der literarischen Gestaltung jüdischer Identitäten in Romanen Maxim Billers und Doron Rabinovicis auseinandergesetzt. Hier gibt er einen Abriss.

Mit »Der Naturbursche« ist gerade der neue Roman von Josefine Rieks erschienen. Ronny Günl hat ihn gelesen.