Die Herbstausgabe der Versorgerin erscheint am 2. September mit einem Schwerpunkt zu STWST 48x8.

++++++Spendenaufruf++++++

Die Versorgerin ist gratis erhältlich, wird kostenlos verschickt und das soll auch so bleiben.

Das bedeutet aber nicht, dass wir Spenden ablehnen: Wir freuen uns deshalb über Obolusse (in beliebiger Höhe), damit wir nicht demnächst unsere Fahrradkuriere nach Berlin, Kiel und Leipzig schicken müssen.

SPENDEN AN:

Konto: Kulturverein Stadtwerkstatt
AT25 1860 0000 1930  0763
VKBLAT2L
Verwendungszweck: »Spende Versorgerin« (unbedingt anführen)

Rückfragen an versorgerin[at]stwst[dot]at

Eine Groll-Geschichte von Erwin Riess.
Heller brachte uns den Neoliberalismus. Meint Andreas Wahl.
Eigentlich wollte Linz ja bloß Kulturhauptstadt werden. Dann aber begannen Planung und Programmentwicklung zu diesem Event. Seither trägt Linz eine weitere Würde. Als Ambivalenzhauptstadt Europas. Von Andreas Kump.
Bündeln, neu verpacken, weiterreichen usw. – Der Ökonom Beat Weber über die Finanzkrise.
Die neuen Veranstalter der Stadtwerkstatt stellen ihr Programm vor.
Während andernorts in Linz die Eier zerschlagen werden, brüten wir sie behutsam aus.
Améry lesen! Anna M. Liebmann zum dreißigsten Todestag von Jean Améry (1912 – 1978)
Eine Geschichte von Eugenie Kain
Die Konferenz »nah-sehen fern-sehen — Differenz und Diversität des Televisionellen heute« an der Linzer Kunst-Uni lotete die Möglichkeiten für ein freies Community-Fernsehen in Linz aus. Von Franz Fend.
Im Herbst war in Traun »Kunst und Alltag im temporären Museum ArbeiterInnensiedlung« zu sehen. Im Februar wird die Ausstellung wieder aufgenommen. Tanja Brandmayr berichtet.
Christian Wellmann hat den neuen Band mit Groll-Geschichten von Erwin Riess gelesen.
Ein Kurzbericht über das internationale hacking-Festival HAIP 08 und die Aktivitäten von Radio FRO in Ljubljana, Slowenien.