Die Herbstausgabe der Versorgerin erscheint am 2. September mit einem Schwerpunkt zu STWST 48x8.

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Die Versorgerin ist gratis erhältlich, wird kostenlos verschickt und das soll auch so bleiben.

Das bedeutet aber nicht, dass wir Spenden ablehnen: Wir freuen uns deshalb über Obolusse (in beliebiger Höhe), damit wir nicht demnächst unsere Fahrradkuriere nach Berlin, Kiel und Leipzig schicken müssen.

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Interview mit Alessandro Ludovico über das Magazin Neural, Hacktivismus und Kunst.
Obwohl Supermärkte trivialer kaum sein könnten, spiegeln sie, wie kein anderer Ort, die Alltäglichkeit von Rassismen und Sexismen wider.
Mit Beginn des Winters gerät die Wiener Wohnungslosenhilfe regelmäßig in Bewegung. Hintergrund dafür ist die jährliche Planung und Koordination der notwendigen Maßnahmen, um im Winter genügend Schlafraum für die Obdachlosen bereitzustellen.
Ein Auszug aus dem neu erschienenen Roman von Erwin Riess, der am Donnerstag, 5. Dezember, um 19.30 Uhr in der Stadtwerkstatt präsentiert wird.
Anmerkungen zu Quality TV
Wie das Jasagen zur Kulturtechnik wurde
Ein Buch schreiben, das kann jede_r. Aber drei! Auf einmal! Das gehört geehrt. Ein kommentierter Einblick in Richard Schuberths »Rost und Säure«.
Richard Billinger und der Nationalsozialismus
Das Zugehen des Westens auf das iranische Regime bringt Israel in eine immer prekärere Lage.
Im Oktober erklomm ein Billeteur die Bühne des Burgtheaters, um im Rahmen eines Theaterkongresses eine unangemeldete Rede zu halten – über seinen Arbeitgeber, die börsennotierte und weltweit agierende Sicherheitsfirma G4S.
Die doNAUtik bietet Linzer KünstlerInnen eine Artist Residency auf einem Segelboot. Der Heimathafen der Junix ist Monnickendam, 13 km nördlich vor Amsterdam. Silke Müller ist Illustratorin und hat dort an Bord gezeichnet und geschrieben.
Armin Medosch über die von ihm kuratierte Artist-in-Residency-Serie Fieldworks.
Franz Xaver im Gespräch mit Thomas Lehner
Die ehemaligen Versorger-Macher Gabriele Kepplinger und Georg Ritter zur 100. Ausgabe.
Wieso eine entfesselte Popwirtschaft keine entfesselte Popmusik mit sich bringt.
Die Stadtwerkstatt hostet seit April dieses Jahres den Empress Club – eine von Oona Valarie Serbest und Sandra Krampelhuber betreute Veranstaltungsreihe, die sich den Agenden von breit aufgespannter Bassmusik im Sinne des Feminismus verschreibt.